
Wenn Sie wissen wollen, wie Sie ihre fotografischen Künste verbessern wollen, wenn Sie gerade im Besitz einer neuen - oder nicht mehr ganz neuen - Digitalkamera sind, wenn Sie wissen wollen wie ihre Urlaubsfotos, Hochzeitsfotos, Portraits, Babyfotos u.v.m besser gelingen können und wenn Sie ein wenig Neigung hin zum ambitionierten Hobby Fotografen verspüren, dann sind Sie hier vollkommen richtig!
Die meisten Informationen zum Thema Fotografie beginnen über die verschiedenen Arten von Kameras, die verfügbar sind. Dann werden üblicherweise Objektive, Megapixels, Belichtungszeiten und viele andere technische Details besprochen um erst dann in die eigentliche Photografie einzusteigen. Dies mag zwar durchaus Sinn geben - und wird auch in diesem Tutorial nicht zu kurz kommen, nur eben etwas später - denn die meisten Hobby Fotografen und Gelegenheitsknipser verhalten sich anders. Üblicherweise ist die Kamera schon gekauft und die meisten Menschen die ich kenne fotografieren im Automatik Modus und nicht im oftmals gefürchteten M-Modus. Darauf will dieses Tutorial Rücksicht nehmen!
Zu Beginn steht der eigentliche Umgang mit dem Thema Fotografie, erst mit weiterer Folge werden professionellere Anwendungen und spezielle Einstellungen sowie die technischen Details besprochen, die notwendig sind wenn Sie z.B. Produktfotografie, etwas professionellere Portraitaufnahmen, Sportfotografie oder Makrofotografie betreiben wollen, um nur einige zu nennen.
So soll das Licht als zentrales Element der Fotografie den Ausgangspunkt bilden. Auch Bildkomposition und Perspektive als kreative Elemente sollen nicht zu kurz kommen. Ebenso finden Sie Tipps zu sehr häufigen fotografischen Anforderungen wie Hochzeitsfotografie, Urlaubsfotos, Babyfotos u.v.m. Dabei wird nur mehr von der Digitalfotografie gesprochen, die analoge Fotografie löst bei manchen noch nostalgische Gefühle aus, zur Anwendung kommt sie jedoch nur mehr selten - die Vorteile der digitalen Fotografie sind einfach zu groß.
Weiters wird die Bildbearbeitung der gemachten Fotos in verschiedenen Tutorials besprochen. Die Informationen beziehen sich dabei auf die Bildbearbeitung in Photoshop, dem meist verwendeten Bildbearbeitungsprogramm.
Fotografie ist im Grunde nichts anderes als die Abbildung von Licht. Das Licht ist deshalb das wichtigste Element der Fotografie. Das erste Thema soll deshalb dem schönsten Licht überhaupt - dem Sonnelicht - gewidmet sein. Doch schon hier lauern Probleme....weiter
Neben dem grellen Sonnelicht gibt es zahlreiche andere Lichtsituationen mit Möglichkeiten und Problemen, welche dem Fotografen unterkommen. Die Palette reicht hier von Bewölkung mit diffusem Licht, Dämmerung, Nachtaufnahmen, Aufnahmen mit Strassenlaternen oder andere "Indoor" Beleuchtungen wie Neonlicht oder Glühbirnen. Auf diese Anfordernisse muss man als Fotograf reagieren. Wie können Sie hier nachlesen...
Die digitalen Kompaktkameras verlangen danach, dass der Blitz sehr nahe der Linse angebracht wird. Dadurch gehen sehr viele Details im Bild verloren, das Bild wird fahl und unnatürlich. Diese Art von Blitz sollte man nie oder nur selten anwenden. Erfahren Sie mehr darüber...
Die Komposition der Bilder ist ein wichtiger und gleichzeitig wohl auch der kreativste Teil der Fotografie. Für ein gutes Gelingen gibt es ein paar gute Tipps und Regeln, die einen harmonischen Bildaufbau ermöglichen. Es sind dies Regeln die schon die großen Meister der Kunst anwendeten um Wirkung zu erzielen. Zur Bildkomposition gehört die Motivwahl, die Reduktion, die Wahl des Blickwinkels, die Komposition mit Farben, die Drittelregelung u.v.m. Lesen Sie mehr darüber hier und hier.
Die Frage nach der richtigen Kamera kann hängt sehr stark von den Anforderungen ab, die Sie an die Fotografie stellen. Grundsätzlich kann man zwischen den Kompaktkameras und den Spiegelreflexkameras unterscheiden. Welche Kamera die richtige für Sie ist und warum die oft zitierten Megapixel eigentlich meist nur nebensächlich und manchmal sogar störend sind, erfahren Sie hier.
Die Kamera besteht einmal aus einer Hardware, dem Gehäuse, dem Spiegel, dem Sensor etc. sowie der Software der die aufgenommenen Bilder gleich intern verwaltet. Die grundsätlichen Bestandteile einer Kamera sowie die verschiedenen Bildformate werden hier besprochen.
Der erste Schritt in der Bildbearbeitung stellt oft die Tonwertkorrektur dar. Dies kann man mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop geschehen. Besser ist es jedoch, schon beim Fotografieren selbst auf die Tonwerte zu achten und die integrierte Tonwertanzeige der meisten Kameras zu nutzen. Lesen Sie mehr
Das Objektiv ist der wichtigste optische Bestandteil einer digitalen Kamera. Die Qualität dieser Optik ist wichtig für die Aufnahme von scharfen Bildern. Profifotgrafen oder ambitionierte Fotografen beschäftigen sich sehr viel mit den richtigen Objektiven. Lesen Sie mehr.
Die Schärfentiefe (oder Tiefenschärfe) bestimmt den Bereich, der auf dem Bild scharf abgebildet wird. Eine geringe Tiefenschärfe bedingt einen kleinen Bereich der Schärfe, der Hintergrund wird dadurch unscharf, was in der Portraitfotografie oder Hochzeitsfotografie oft erwünscht ist. Eine große Tiefenschärfe wollen z.B. Produktfotografen meist, weil sie zwar möglichst nahe ans Objekt ran wollen, dieses aber trotzdem möglichst zur Gänze scharf. Wenn Sie sich auch schon gefragt haben, wie man den Hintergrund bei der Fotografie unscharf hinkriegt, dann lesen Sie hier.
Der Autofoukus reicht in aller Regel für die meisten Anforderungen aus. Der Autofokus kann aber auch Probleme machen bei der Komposition von Bildern, wenn man z.B. am Rand Objekte platziert, die scharf abgebildete werden sollen. Lesen Sie mehr.
Ein Weißabgleich ist notwendig um die Kamera auf die unterschiedlichen Lichtverhältnisse anzupassen. Das menschliche Auge kann dies automatisch, die modernen Kameras mittlerweile auch. Die Möglichkeit ohne Blitz zu fotografieren, erfordert manchmal die Erhöhung der Lichtempfindlichkeit, wenngleich mit der Gefahr des Bildrauschens. Lesen Sie mehr.
Nach dem Ausflug ins Technische kehren wir nun zur eigentlichen Substanz und dem kreativen Vergnügen zurück. In den folgenden Themen werden ausführlich die verschiedenen und sehr ausführlichen Bereiche der Fotografie besprochen. Manche dieser Teilbereiche sind mit einer "normalen" Ausrüstung gut machbar und verlangen lediglich die Kenntnis über die speziellen Anforderungen und Einstellungen, andere wieder sind ohne Zusatzausrüstung nicht machbar. Bei zunehmender Spezialisierung ist aber immer auch ein Spezialequipment erforderlich. Während der Sport- und Naturfotograf, sowie der ambitionierte Paparazzi meist ein sündteures Teleobjektiv benötigt, kann der Produktfotograf mit so einem Teil nun meist gar nichts mehr anfangen. Der Astrophotograf der die Sterne fotografieren will - benötigt nebst seiner Kamera noch ein gutes Teleskop, hier muss dann gleich für zwei optische Systeme gelöhnt werden und es wird wirklich teuer.
Architekturfotografie ist wunderbar! Wenn man das architektonisch-fotografische Vergnügen hat in Europa zu leben, einem Ort wo praktisch überall wunderbare alte Gebäude und die Moderne aufeinandertreffen, dann finden sich eine Fülle von Motiven und Strukturen. Architektur lebt von der Form, die Reduktion...
Die Schwarzweißfotografie gehört zu den wichtigsten, künstlerischen Ausdrucksmittel in der Fotografie. Auch mit der Digitalkamera und den modernen Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Verwirklichung von Schwarzweißbildern. Die verschiedenen Themen der Schwarzweißfotografie sind:
Allgemeine Vorbereitungen zur Schwarzweißfotografie
Schwarzweißfotografie mit Photoshop
Die Naturfotografie gehört sicherlich zu den schönsten und erholsamsten Tätigkeiten der Hobbyfotografen. Biologisches, geologisches, metereologisches und fotografisches Interesse werden kombiniert und oft ästhetisch ausgedrückt. Das folgende Tutorial über die Naturfotografie bearbeitet die speziellen Erfordernisse und Möglichkeiten, die der Naturfotografie inne sind. Lesen Sie mehr.
Die kompositorischen Mittel der Naturfotografie
Die Tricks der Naturfotografen
Die technischen Voraussetzungen zur Naturfotografie
Das Farbmangement gehört sicher nicht gerade zu den spannensten Kaptiteln der digitalen Fotografie. Dennoch ist sie notwendig, wenn man die Farbräume von Kamera, PC und Drucker aufeinander abstimmen will. Lesen Sie mehr.
Der erste Schritt in der Bildbearbeitung stellt oft die Tonwertkorrektur dar. Dadurch werden die hellsten und dunkelsten Bereiche in Szene gesetzt. Dies kann entweder mit der Kamera oder in der Nachbearbeitung mit Photoshop geschehen. Lesen Sie mehr
Abwedeln und Nachbelichtung sind zwei Effekte, die gerade in der anlogen Schwarzweißfotografie sehr häufig in der Dunkelkammer angewendet wurden. Für das Nachbelichten und Abwedeln gibt es in Photoshop die Möglichkeit über die Werkzeug-Palette. Lesen Sie mehr.
Genauso wie die Abwedelung in Schwarzweiß gute Effekte erzielen kann, gibt es auch die Möglichkeit farbig nachzubelichten oder farbig abzwedeln um eine Farbe intensiver zu gestalten. Dies kann z.B. gute Effekte am Himmel erzielen. Lesen Sie mehr.
Scharfzeichnen von Fotos kann mit Photoshop wie so viele Prozesse in Photoshop auf mehrere Arten geschehen. Die einfachste Variante ist über die Scharzfzeichnungsfilter. Lesen Sie mehr...
Die Unschärfe ist häufig ein künstlerisches Mittel um im Vordergrund stehende Objekte und Personen mehr zur Geltung zu bringen. Am Besten geschieht dies mit Objektiven, aber eine Möglichkeit ist auch über Photoshop. Lesen Sie mehr.
Besser ist es mit Objektiven unscharfe und scharfe Bereiche ins Bild zu bringen. Nicht jeder hat jedoch das Geld für teure Objektive, weshalb hier eine Methode mit Photoshop beschrieben werden soll. Lesen Sie mehr.
Der Hintergrund wird überlicherweise mit dem Objektiv und dem Abstand zwischen Objektiv und Objekt eingestellt. Eine weitere Möglichkeit ist es, dies über Bildbearbeitungs-programme wie Photoshop zu tun. Lesen Sie mehr.
Mit den Renderingfiltern in Photoshop kann man sehr wirkungsvolle Bilder und Stimmungen erzeugen. So kann man z.B. auch gute Vignettierungen um Bilder erhalten und das Zentrum so ins rechte Licht rücken. Lesen Sie mehr.
Der Wolke Filter ist einfach nur so genutzt ein seltsamer Filter, da er eine dichte Wolke über das gesamte Bild zieht. Man kann mit ihm aber sehr gute Effekte erzielen. Lesen Sie mehr.
Häufig will man seinen Fotos einen edlen schwarzen Rand hinzufügen. Eine einfache Methode ist über die Auswahl Funktion in Photoshop. Lesen Sie mehr.
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Hier finden Sie Informationen zum Thema digital Fotografieren sowie Tipps zur digitale Nachbearbeitung von Bildern