
Die häufigste Fehlbildung im Bereich der Nasennebenhöhlen sind die verschiedenen Zysten.Unter einer Zyste versteht man ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum. Typisch für Zysten ist ein ein bindegwebige Hülle, die die Zysten umgibt. Zysten im Bereich des Oberkiefers gehen meist von den Zähnen aus und werden odontogene Zysten genannt. Es gibt aber auch Zysten im Bereich der Kieferhöhle und der anderen Nasennebenhölen, die nicht von den Zähnen ausgehen, sie werden demenstprechend als nichtodontogene Zysten bezeichnet. Die Bezeichnung odontogen weist immer auf eine Beteiligung der Zähne hin. Zu den nichtodontogenen Zysten gehören:
Die Therapie besteht bei allen genannten Zysten in einer chirurgischen Entfernung.
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HNO ist die Abkürzung für Hals-Nasen-Ohren und stellt ein medizinisches Fachgebiet dar.
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