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HNO - Hals- Nasen- Ohrenkrankheiten


 

Fehlbildungen der inneren Nase und Nasennebenhöhlen

Zu den häufigsten Zysten im Bereich der Nasennebenhöhlen gehören die Kieferhöhlenzysten

Die häufigste Fehlbildung im Bereich der Nasennebenhöhlen sind die verschiedenen Zysten.Unter einer Zyste versteht man ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum. Typisch für Zysten ist ein ein bindegwebige Hülle, die die Zysten umgibt. Zysten im Bereich des Oberkiefers gehen meist von den Zähnen aus und werden odontogene Zysten genannt. Es gibt aber auch Zysten im Bereich der Kieferhöhle und der anderen Nasennebenhölen, die nicht von den Zähnen ausgehen, sie werden demenstprechend als nichtodontogene Zysten bezeichnet. Die Bezeichnung odontogen weist immer auf eine Beteiligung der Zähne hin. Zu den nichtodontogenen Zysten gehören:

  • Nasopalatinuszyste: Sie entsteht in der Embryonalen Entwicklung aus Resten einer eptihelialen Auskleidung eines bestimmten Ganges, der in der Anatomie als Ductus nasopalatinus bezeichnet wird.
  • Globulomandibuläre Zyste: Diese Zyste befindet sich im Oberkiefer. Mit fortschreitendem Wachstum kommt es zu einer Verlagerung der Zähne.
  • Epidermoid Zysten: Es handelt sich um angeborene Zysten die mit Hautzellen ausgekleidet sind. Manchmal findet man darin Anlagen von Zähnen und Haarbälgen.

Die Therapie besteht bei allen genannten Zysten in einer chirurgischen Entfernung.


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HNO ist die Abkürzung für Hals-Nasen-Ohren und stellt ein medizinisches Fachgebiet dar.

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