
Kapitel 1 - Fortsetzung:
Abstrakt gesprochen stellen Ihnen Header Dateien – jetzt nicht erschrecken, Erklärung folgt – globale Deklarationen oder Definitionen zur Verfügung. Stdio.h ist die Abkürzung von Standard-In-Out und enthält Definitionen und Deklarationen für:
* Das Anlegen, Öffnen, Schreiben, Lesen, Überschreiben, Anfügen und Löschen von Dateien
* Die Standard Eingabe über die Tastatur
* Die Standard Ausgabe von Text auf dem Bildschirm.
Sie verwenden z.B. den Befehl „printf“ später in Ihrerm Programm, das Ihnen die Zeile „Hallo Welt“ auf dem Bildschirm anzeigen soll. Durch das Einfügen von stdio.h "erkennt" der Compiler anschließend die Funktion „printf“ und kann Sie auch ausführen. Außerdem enthält diese Datei noch Informationen über das Anlegen, Öffnen, Schreiben, Lesen und Löschen von Dateien. Alles klar? Gäbe es diese Header Dateien nicht, müssten Sie welche Programmieren, Gott sei Dank müssen Sie das aber nicht. Außer stdio.h gibt es noch etwa 30 andere Header Dateien. Die spitzen Klammern < .. > bedeuten, es handelt sich um eine Standard Header Datei, die der Compiler kennt und von der er weiß wo Sie liegt. Später werden Sie eigene Header Files programmieren, diese werden jedoch nicht in spitze Klammern gesetzt, sondern in Anführungszeichen: z.B. #import “MeinTollesObjekt.h“
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EINSTIEG
KAPITEL 1: SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM ERSTEN PROGRAMM
KAPITEL 2: OBJEKTE, KLASSEN, INSTANZEN UND METHODEN
KAPITEL 3: DIE VERSCHIEDENEN DATENTYPEN
KAPITEL 4: DIE PROGRAMMSCHLEIFEN
KAPITEL 5: ENTSCHEIDE DICH, ENTWEDER ODER....
KAPITEL 6: UND NOCHMALS KLASSEN
KAPITEL 7: VERERBUNG
KAPITEL 8: POLYMORPHISMUS, DYNASCHISCHE TYPISIERUNG UND DYNAMISCHES BINDEN
KAPITEL 9: NOCH MEHR DATENTYPEN UND VARIABLEN
KAPITEL 10: CATEGORIES, POSING AND PROTOCOL
KAPITEL 11: DER PRÄPROZESSOR