
Kapitel 2 - Fortsetzung
Nun sind die Werte gesetzt, also alles bereit zum ausdrucken:
printf ("Der Wert von meinBruch ist:");
[meinBruch ausdrucken];
printf ("\n");
[meinBruch free];
Zuerst ein ganz normaler printf Befehl, wie Sie ihn bereits kennen, dann folgt wieder eine Nachricht zu der Instanz meinBruch. Dieses Mal teilen Sie mit, dass Sie gerne ausdrucken wollen. Die Antwort dieser Nachricht ist dann eine definierte printf Methode, zur Erinnerung:
-(void) ausdrucken
{
printf (" %i/%i ", zaehler, nenner);
}
Dieser wird gleich anschließend an den Satz „Der Wert von meinBruch ist:“ angefügt. Die nächste Zeile:
printf ("\n");
bedeutet nichts anderes, dass Sie noch eine Leerzeile wollen, bevor die übliche Meldung:
Program2_1 has exited with status 0.
erscheint.
Zum Schluss fügen Sie noch hinzu:
[meinBruch free];
Sie starten also, ähnlich wie alloc oder init, wieder den Aufruf einer Methode, die Sie zuvor nicht deklariert und definiert haben. Damit geben Sie nach der Benutzung des Objekts (der Instanz meinBruch) den Speicherplatz, den Sie mit alloc angefordert haben wieder frei. Wenn Sie das Programm enden, geschieht dies sowieso, aber wenn Sie wirklich große Programme schreiben, und der Speicherplatz erst freigegeben wird, wenn Sie das Programm beendet, dann bedeutet das, dass da wirklich viel Speicherplatz verschlissen wird ohne diesen wirklich zu gebrauchen, was das Programm nicht nur zum Speicherfresser sondern auch langsam macht. Dieser Aufruf der Methode ist also optional und natürlich auch nur dann einzusetzen, wenn Sie den Speicherplatz auch freigeben wollen und ihn nicht mehr gebrauchen.
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EINSTIEG
KAPITEL 1: SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM ERSTEN PROGRAMM
KAPITEL 2: OBJEKTE, KLASSEN, INSTANZEN UND METHODEN
KAPITEL 3: DIE VERSCHIEDENEN DATENTYPEN
KAPITEL 4: DIE PROGRAMMSCHLEIFEN
KAPITEL 5: ENTSCHEIDE DICH, ENTWEDER ODER....
KAPITEL 6: UND NOCHMALS KLASSEN
KAPITEL 7: VERERBUNG
KAPITEL 8: POLYMORPHISMUS, DYNASCHISCHE TYPISIERUNG UND DYNAMISCHES BINDEN
KAPITEL 9: NOCH MEHR DATENTYPEN UND VARIABLEN
KAPITEL 10: CATEGORIES, POSING AND PROTOCOL
KAPITEL 11: DER PRÄPROZESSOR