
Kapitel 3 - Fortsetzung
Verschiedene Kennzeichen: long, long long, short, unsigned, singned
Mit long und long long können Sie mit größeren Zahlen operieren, die Größe der Erweiterung hängt aber von Ihrem Computersystem ab. Ein long int wird im printf Befehl als %li, ein long long int als %lli angegeben. short kann angegeben werden, wenn der Speicherplatz pro Variable reduziert werden soll, dies wird aber nur eingesetzt wenn man ein Programm schreibt, welches wirklich viel Speicherplatz benötigt. Wird ein unsigned vor das int gestellt, dann teilen Sie dem Compiler mit, dass der Wert nur positiv ist, das unsigned erhöht dafür die Genauigkeit. Sie sehen, es wird jetzt sehr speziell, für die allermeisten Fälle werden Sie solche Dinge nicht gebrauchen, ebenso wie das unsigned char, weshalb wir an dieser Stelle nicht zu viel Zeit für Erklärung verlieren wollen.
Der Datentyp id
Mit id kann man ein Objekt jeden möglichen Typs speichern. Diese Typ wird uns später noch beschäftigen, denn er wird beim Aufruf von Methoden verwendet. Sie haben diesen Datentyp bereits in dem "Hallo Welt" Programm des vorigen Kapitels angewendet. Er soll hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden, eine genauere Erklärung folgt später.
Eine Zusammenfassung der verschiedenen Datentypen zeigt die untenstehende Tabelle.
Ganzzahlentypen:
Typ |
Größe |
printf |
char |
8 bit |
%c |
unsigned char |
4 bit |
|
short int |
16 oder 32 bit |
%hi |
unsigned short int |
16 oder 32 bit |
%hu |
int |
16 bit |
%i |
unsigned int |
16 oder 32 bit |
%u |
long int |
32 bit |
%li |
unsigned long int |
32 bit |
%lu |
Gleitkommatypen:
Typ |
Genauigkeit |
Größe |
print f |
float |
6 Stellen |
32 bit |
%f |
double |
15 Stellen |
64 bit |
%f |
long double |
19 Stellen |
80 bit |
%Lf |
id |
nil |
|
%p |
Tabelle 4.1: Die verschiedenen Möglichkeiten von Ganzzahlen- und Gleitkommatypen.
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EINSTIEG
KAPITEL 1: SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM ERSTEN PROGRAMM
KAPITEL 2: OBJEKTE, KLASSEN, INSTANZEN UND METHODEN
KAPITEL 3: DIE VERSCHIEDENEN DATENTYPEN
KAPITEL 4: DIE PROGRAMMSCHLEIFEN
KAPITEL 5: ENTSCHEIDE DICH, ENTWEDER ODER....
KAPITEL 6: UND NOCHMALS KLASSEN
KAPITEL 7: VERERBUNG
KAPITEL 8: POLYMORPHISMUS, DYNASCHISCHE TYPISIERUNG UND DYNAMISCHES BINDEN
KAPITEL 9: NOCH MEHR DATENTYPEN UND VARIABLEN
KAPITEL 10: CATEGORIES, POSING AND PROTOCOL
KAPITEL 11: DER PRÄPROZESSOR