
Kapitel 4 - Fortsetzung
Zudem haben Sie zwei Schleifen gleichzeitig ineinander verschachtelt, so etwas nennt man im englischen nested loops. Die erste Schleife,
for (versuche =1; versuche <=5; versuche = versuche +1)
besagt, dass die Anzahl der Eingaben auf 5 beschränkt ist, denn endet dass Programm. Das heißt:
Für 5 mal
{
kann ich die Schachfeldnummer am Bildschirm eingeben,
wird das Ergebnis jeweils berechnet,
und das Ergebnis angezeigt.
}
NOCH EINE SCHLEIFENVARIANTE
Es soll jetzt noch gesagt werden, dass die Syntax einer Schleife erweiterbar ist. Sie können nämlich jedem Abschnitt der Schleife beliebig viele Variablen hinzufügen. Nehmen wir eine Befehlszeile aus Programm 4.3:
for (n =1; n <=64; n=n+1)
Sie könnten hier noch weitere Variblen dazufügen (natürlich müssen Sie diese vorher Initialisieren) so z.B.:
for (n =1, p = 100; n <=64; n=n+1)
Dann wird zu Beginn der Schleife n auf 1 gesetzt und p auf 100. Die folgende Schleife
for (n =1, p = 10; n <=64; n=n+1, p = p -10)
besagt dann dass am Schluss n 1 hinzugefügt wird und p jeweils 10 abgezogen wird. Die Möglichkeiten sind also vielfältig und hängen von Ihrer Fragestellung ab.
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EINSTIEG
KAPITEL 1: SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM ERSTEN PROGRAMM
KAPITEL 2: OBJEKTE, KLASSEN, INSTANZEN UND METHODEN
KAPITEL 3: DIE VERSCHIEDENEN DATENTYPEN
KAPITEL 4: DIE PROGRAMMSCHLEIFEN
KAPITEL 5: ENTSCHEIDE DICH, ENTWEDER ODER....
KAPITEL 6: UND NOCHMALS KLASSEN
KAPITEL 7: VERERBUNG
KAPITEL 8: POLYMORPHISMUS, DYNASCHISCHE TYPISIERUNG UND DYNAMISCHES BINDEN
KAPITEL 9: NOCH MEHR DATENTYPEN UND VARIABLEN
KAPITEL 10: CATEGORIES, POSING AND PROTOCOL
KAPITEL 11: DER PRÄPROZESSOR